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EVP-Postulat «Burgdorfer Holz nicht verrotten lassen» nach Stichentscheid überwiesen

Die EVP-Stadträtinnen Tabea Bossard-Jenni und Esther Liechti-Lanz pro­vo­zier­ten mit ihrem «Holz-Vorstoss» den ers­ten Stich­ent­scheid des neuen Stadt­rats­prä­si­den­ten Peter von Arb (SP). Die­ser unter­stützte das Pos­tu­lat, obwohl der Gemein­de­rat nur ein «beschränk­tes Aus­bau­po­ten­zial» in Aus­sicht stellte. Damit wurde der Vor­stoss zur Wei­ter­be­ar­bei­tung über­wie­sen.

Das Pos­tu­lat, das nach dem Stich­ent­scheid mit 19 zu 18 Stim­men über­wie­sen wurde, hält den Gemein­de­rat dazu an, sich bei der Local­net AG dafür ein­zu­set­zen, dass bei den ver­schie­de­nen Wär­me­ver­bün­den ein­hei­mi­sches Holz anstelle von Gas als pri­mä­rer Ener­gie­trä­ger ein­ge­setzt wird. Zudem sol­len Ideen gesam­melt wer­den, um Anreize zu schaf­fen, dass die Bevöl­ke­rung Holz aus Burg­dorf als Brenn­stoff und Bau­ma­te­rial nutzt.

Auch die Ber­ner Zei­tung BZ berich­tete über den EVP-Vorschlag. Hier geht's zum BZ-Bericht vom 5. Februar 2020.